Alle Bestellwege enden an deiner Theke.
Ob Telefon-KI oder dein Team am Tresen: Jede Bestellung wird eine Karte auf dem Theken-Board — ein Fingertipp je Arbeitsschritt.
Gebaut für die Stoßzeit
Ein Tipp = nächster Schritt
Sortiert nach Abholzeit, nicht nach Eingang — Sonderwünsche fett: „ohne Zwiebeln“, genau wie gesagt. Jede Karte wandert per Fingertipp durch die vier Spalten.
- „Abholbereit“ verschickt genau eine Nachricht — über den Kanal, den der Gast erlaubt hat
- Vertippt? Fünf Sekunden lang gibt es „Rückgängig“
Die Pause-Taste, wenn es brennt
Ein Tipp stoppt die Annahme — für 15 oder 30 Minuten oder bis auf Widerruf. Die Telefon-KI legt nicht auf: Sie bietet ehrlich spätere Abholzeiten an.
- Fällt Technik aus, tippst du klassisch ein — und die Küche liest am eigenen ruhigen Wand-Display mit
Die KI sagt nie mehr zu, als deine Küche schafft
Die Telefon-KI kennt Karte, Restmengen und freie Fenster. Ist eines voll, bietet sie ehrlich Alternativen an: „Um 12:30 ist die Küche voll — ich hätte 12:45 oder 13:00.“
- Unterm Mindestbestellwert sagt sie freundlich ab
„Wo steht ihr heute?“ beantwortet sich selbst
Sieben Tageszeilen im Standort-Wochenplan — morgens bestätigst du mit einem Tipp, und die Telefon-KI sagt Anrufern an: „Heute stehen wir von 11:30 bis 14:00 Uhr am Standort Wochenmarkt Leer.“
- Was im Plan fehlt, kann sie nicht wissen — sie erfindet nichts
- Fällt ein Tag aus, werden alle Vorbesteller informiert — für Besteller ohne Mail entsteht die Abtelefonier-Liste mit „Anrufen“-Knopf
Eine Karte, überall gültig
Allergene stehen im gesetzlichen A–N-Schema — ungeprüfte Angaben gibt die Telefon-KI nie heraus, sie verweist ans Team. Tagesangebote veröffentlichst du morgens am Handy, mit Stückzahl, die herunterzählt.
Bring deine Theke aufs Tablet
Frag eine Demo an — oder wähl im eigenen Konto die Betriebsart „Abholung & To-Go“.