Deine Gäste gehören dir.
Jede Reservierung und jede Abholung legt das Gastprofil von selbst an. Gleiche Telefonnummern erkennt DiningFlow, mögliche Doppel zeigt es dir zum Zusammenführen an. Du siehst Besuche, No-Shows und wann jemand zuletzt da war.
Was in der Kartei steht
Das Profil entsteht von allein
Du legst niemanden von Hand an. Wer bei dir reserviert oder bestellt, bekommt ein Profil — mit Besuchen, Abholungen, No-Shows, letztem Besuch und durchschnittlicher Gruppengröße.
- Ruft derselbe Gast später an, erkennt die Telefon-KI ihn an genau dieser Kartei
Notizen, die nur dein Team sieht
Allergie, Lieblingsplatz, „kommt immer zu zweit“ — interne Notizen und Kennzeichnungen stehen am Profil. Der Gast bekommt davon nichts zu sehen.
Stammgäste auf Knopfdruck
Stammgäste, VIP, „lange nicht da“, No-Show-Historie: DiningFlow sortiert deine Gäste in Gruppen und sagt dir, wie viele in jeder stecken. Ab wann jemand Stammgast ist, legst du selbst fest.
Deine alte Gästedatei kommt mit
Du lädst deine bisherige Liste als Tabelle hoch — den Rest macht der Import-Assistent:
- Nimmt jedes CSV mit Kopfzeile an — bis 5 MB und 10.000 Zeilen je Lauf.
- Schlägt die Spaltenzuordnung selbst vor und zeigt dir vorher eine Vorschau.
- Gleicht mit deinem Bestand ab — „Bestand gewinnt, Neues ergänzt“. Zweimal importieren erzeugt keine doppelten Gäste.
Deine Daten bleiben deine Daten
Alles, was in deiner Kartei steht, holst du dir jederzeit als Tabelle heraus — den vollständigen Bestand für einen Systemwechsel oder eine Datenauskunft, oder nur eine einzelne Gruppe.
- Jeder Download steht danach im Protokoll — du weißt, wer wann was mitgenommen hat
- Anrufprotokolle löscht DiningFlow nach der Frist, die du selbst einstellst — Gastdaten werden danach unkenntlich gemacht
- Der Gäste-Import gehört zum Tarif Basis — die Kartei selbst und der CSV-Export deiner Daten stehen in jedem Tarif offen
Bring deine Gäste mit
Frag eine Demo an — oder leg ein Konto an und importiere deine bisherige Gästeliste gleich selbst.