Deine Gäste teilen die Rechnung — und zahlen selbst.
Schick den Betrag ans Terminal am Tisch — oder starte einen QR-Code, den die Runde scannt und am eigenen Handy bezahlt: mit Karte, Apple Pay oder Google Pay.
Kassieren, wo der Gast sitzt
Betrag rein, Terminal übernimmt
Betrag eintippen, senden — der Gast zahlt am Platz. Und doppelt kassiert wird über DiningFlow nie. Ohne aktives Bezahl-Modul bleibt DiningFlow überall frei von Bezahl-Elementen.
- Ehrlich gesagt: Ohne Kassen-Anbindung liest du den Betrag vom Bon ab
- Voraussetzung: dein eigenes Konto beim Zahlungsdienstleister — das Geld fließt direkt an dich
Teilen ohne Kopfrechnen
Ein Bezahl-Code für die ganze Runde: Jeder Gast wählt am Handy alles zahlen, gleich teilen oder einen eigenen Betrag. Am Tisch-Blatt steht der Stand wörtlich: „1 Teilzahlung eingegangen · 25,00 € offen“.
- Beispiel: 50,00 € durch zwei = 25,00 € — plus 5 % Trinkgeld (1,25 €) sind 26,25 €
- Der Restbetrag rutscht nie unter null
Trinkgeld geht ans Team — Bar bleibt bar
Zurückhaltende Trinkgeld-Stufen, „Kein Trinkgeld“ immer gleichwertig — der Gast entscheidet ohne Druck. In der Tagesübersicht steht es wörtlich: „Trinkgeld — geht ans Team“.
- Für Schein und Münze genügt ein Tipp auf „Bar bezahlt“ — ganz ohne Terminal und ohne Zahlungsanbieter
Der prüfende Blick am Abend
Am Abholtresen trägt der Knopf die Summe im Namen — „9,50 € kassieren“, kein Abtippen. Die Seite „Zahlungen“ sammelt alles live: auch online bezahlte Gutscheine und Event-Tickets zählen in derselben Tagessumme mit.
- Geld zurück gibt es nur ab Manager:in — mit Pflichtfeld „Grund der Erstattung“ und dauerhaftem Protokoll
Das sieht dein Gast am eigenen Handy
Scannen, Anteil wählen, zahlen — ohne App, ohne Konto.
Sieh dir das Kassieren live an
Frag eine Demo an — oder aktiviere im eigenen Konto den Demo-Modus und probiere Terminal und QR-Zahlung gefahrlos aus.