Sichere die Buchungen, bei denen ein Ausfall wehtut.
Erinnerungen senken No-Shows von selbst. Riskante Buchungen machst du verbindlich: Kreditkarten-Garantie oder Anzahlung — für große Gruppen, Stoßzeiten oder auffällige Gäste, nie pauschal für alle.
Regeln nach deinem Risiko
Karten-Garantie oder Anzahlung
Karten-Garantie: belastet wird nur bei No-Show. Anzahlung: sofort fällig, beim Besuch verrechnet. Jede Regel bringt ihre eigene Kulanz-Stornofrist mit.
- Beispiel-Regel: Karten-Garantie ab 8 Personen, freitags und samstags ab 18 Uhr
Stammgäste merken davon nichts
Gäste ohne zutreffende Regel merken vom Schutz nichts — ihre Buchung bleibt so kurz wie immer. Bewährte Stammgäste nimmt DiningFlow von selbst aus, wiederholte No-Shows kennzeichnet es automatisch als auffällig.
- Deine Entscheidung von Hand gilt immer
Geld fließt nie automatisch — du entscheidest
Trifft eine Regel zu, sieht der Gast Gebühr und Stornofrist, bevor er etwas eingibt. Sagt er rechtzeitig ab, ist die Sicherung von selbst vom Tisch.
- Bei einem No-Show entscheidest du: Betrag vorausgefüllt, aus Kulanz reduzierbar oder ganz ohne Gebühr
- Schlägt eine Abbuchung fehl, entscheidest du, ob sie erneut versucht wird
Am Telefon: Link statt Kartendaten — und die Warteliste
Kartendaten werden grundsätzlich nie am Telefon aufgenommen — wer anruft, bekommt einen Sicherungslink per E-Mail, eine eigene Seite ohne Login.
- Ist trotzdem alles voll: Wird ein passender Tisch frei, sendet ein Tipp die „Tisch frei“-Nachricht mit Frist
- Verschickt wird über den Kanal, den der Gast erlaubt hat — nach der Frist rückt der nächste nach
No-Shows sind der teuerste leere Stuhl
Die Zahlen tragen ihre Quelle direkt daneben — und die erste Gegenmaßnahme ist schon eingebaut: die automatische Erinnerung 24 Stunden vorher, mit Storno-Link ohne Login. Ohne Aufpreis.
Rechne nach, was No-Shows dich kosten
Frag eine Demo an und wir gehen die Sicherungsregeln an deinem Betrieb durch — oder stell sie selbst ein.